Andreasstr. 27, katholisch, Täglich 8-18 Uhr
Die ehemalige Jesuiten- und Hofkirche entstand im Jahr 1629 im Übergang von der Spätrenaissance zum Frühbarock. Die einheitliche Stuckdekoration prägt den Innenraum. Das Mausoleum hinter dem Hochaltar von Ewald Mataré (1960) ist die Grablege der Familie des 1716 gestorbenen Kurfürsten Johann Wilhelm (Jan Wellem). Sehenswert außerdem: die Kanzel (17. Jh.), die barocken Statuen und die Gemälde von Ernst Deger und Julius Hübner (19. Jh.). Seit 1972 wirken die Dominikaner an der „Offenen Kirche an St. Andreas“.
Verantwortung: P. Antonin Walter OP
Andreasstr. 27, 40213 Düsseldorf, Tel.: 0211 - 136 34 39
www.dominikaner-duesseldorf.de
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